Digitales Lesen mit hypothes.is
Lokal gespeicherte Dokumente teilen
PDFs können anhand eines digitalen Fingerprints eindeutig identifiziert werden. Dies ermöglicht es, dass auch lokal, auf der Festplatte gespeicherte PDFs mit hypothes.is annotiert und diese Annotationen mit anderen geteilt werden können.
Um sicherzugehen, dass die PDF-Dateien den gleichen Fingerprint haben, können Sie die Dateien in einem gemeinsam genutzen Cloud-Speicher (wie Hessenbox, iCloud, Dropbox, Google Drive etc. ) oder auf der Lernplattform Ilias bereitstellen.
Mehr dazu, wie hypothes.is Dokumente identifiziert und dadurch gemeinsames Arbeiten an Dokumenten ermöglicht, ohne die Dokumente selber auf seinen Servern zu speichern (anders als z.B. bei Cloud-Speicherdiensten), können Sie in dem Blog-Beitrag How Hypothesis interacts with document metadata lesen.
Wie Sie den Fingerprint der PDF-Datei prüfen können und wie Sie mehrere Dateien mit unterschiedlichen Fingerprints erstellen können (z.B. für Gruppenarbeiten), lesen Sie in folgenden Blog-Beiträgen: How I do I check and make sure my PDFs have different fingerprints? und How to save copy of a PDF with a different fingerprint.
Um in Chrome ein lokal gespeichertes PDF öffnen und mit Hypothes.is bearbeiten zu können, müssen Sie zunächst in den Hypothes.is-Plug-In-Einstellungen "Zugriff auf Datei-URLs zulassen" auswählen. (Rechtsklick auf das Plug-In-Icon, Optionen auswählen). Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Hypothes.is-Hilfe-Seite: Annotating Locally-saved PDFs
Beim Bookmarklet in den anderen Browsern müssen Sie diese Einstellung nicht vornehmen!
Nun können Sie die lokal gespeicherte PDF-Datei in Ihrem Browser öffnen. Nachdem Sie hypothes.is aktiviert haben (und sich eingeloggt haben), können Sie die Texte bearbeiten.
Sobald eine neue Annotation in dem Dokument, an dem Sie gerade arbeiten, eingefügt wurde, werden Sie über ein rotes Icon in der hypothes.is-Kopfzeile informiert.