Studierende produzieren Lernvideos - Selbstlernmodul
Miniaturen
Mit Miniaturen hat man die Möglichkeit, einen ganzen 3D Film zu erstellen. Diese ermöglichen ganze, realisitische Szenen mit Hintergründen und Vordergründen. Es werden wenig abstrakte Dinge, wie Symbole, etc. verwendet. Durch das Fortbewegen der Miniaturen mit den Händen kann der Eindruck eines richtigen Films verloren gehen, jedoch auch eine ganz besondere Art des Films entstehen.
So wie die Legetechnik, ist diese Methode eine Möglichkeit, wie man weniger aufwändige „Animationen“ erstellen kann. Man kann dem Zuschauer oder der Zuschauerin das Gefühl vermitteln, in einer echten Welt zu sein. Dieses Lernvideoformat ist nicht so abstrakt wie ein 2D Erklärvideo, welches mit der Legetechnik erstell wird.

Die Qualität des Voiceovers ist sehr wichtig. Wenn die zuschauenden Personen niemanden sehen, steigt der Fokus auf das Voiceover. Abstriche beim Ton werden weniger verziehen als beim Video. Man sollte auch darauf achten, keine wichtigen Dinge mit den Händen zu verdecken und seine Szenen gut zu priorisieren. Also den Fokus auf wenige Dinge legen und die Szenen nicht überfüllen.
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