Zwei-Faktor-Authentifizierung an der Philipps-Universität Marburg – Erfahrungen von Studierenden mit Behinderung, chronischer oder psychischer Erkrankung

Einleitung

Liebe Studierende,

an der Philipps-Universität Marburg wurde die Zwei-Faktor-Authentifizierung, kurz 2FA, für wichtige digitale Dienste eingeführt bzw. ausgeweitet. Dadurch sollen Uni-Accounts besser geschützt werden. Gleichzeitig kann 2FA im Studienalltag neue Hürden schaffen, insbesondere für Studierende mit Behinderung, chronischer oder psychischer Erkrankung.

Mit dieser Umfrage möchten das Referat für Studierende mit Behinderung des AStA und die Service- und Beratungsstelle für ein inklusives Studium Rückmeldungen sammeln. Uns interessiert, ob 2FA für euch gut nutzbar ist, wo Barrieren auftreten und welche Verbesserungen nötig sind.

Die Umfrage dauert ungefähr 8 bis 12 Minuten. Die Teilnahme ist freiwillig. Du kannst einzelne Fragen überspringen. Bitte nenne keine Namen, Matrikelnummern oder sonstigen Angaben, durch die du selbst oder andere Personen unmittelbar identifizierbar werden.

Die Ergebnisse sollen genutzt werden, um gegenüber den zuständigen Stellen konkrete Verbesserungen anzuregen, insbesondere bei Barrierefreiheit, Support, Kommunikation und alternativen Authentifizierungswegen.

Datenschutz- und Einwilligungshinweis

Die Umfrage wird anonym ausgewertet. Wir fragen nicht nach Namen, Matrikelnummern oder E-Mail-Adressen. Angaben zu Behinderung, chronischer oder psychischer Erkrankung sind besonders sensible Angaben. Deshalb sind diese Fragen freiwillig und möglichst allgemein gehalten.

Bitte achte auch in Freitextfeldern darauf, keine identifizierenden Angaben über dich oder andere Personen zu machen.

Mit dem Fortfahren erklärst du dich damit einverstanden, dass deine anonymen Antworten zur Auswertung der 2FA-Nutzung und zur Verbesserung der Barrierefreiheit an der Philipps-Universität Marburg verwendet werden.


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